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19. März 2011

Erster Besuch in der Fertighaus Welt in Langenghagen. Der Grundriss des Schwörer Hauses hatte es uns bei Internet Recherchen angetan und das wollten wir unbedingt live sehen. Wir haben uns alle Häuser angeschaut und die ersten Kontakte geknüpft. Am Abend haben wir dann unsere Infos zusammengetragen und ein Anforderungsprofil für unser Generationshaus erstellt und dieses an verschiedene Verkäufer verschickt. Danach folgten unzällige Besuche in Langenhagen, bei denen immer wieder Anbieter herausfielen, Schwörer- und FingerHaus sich verfestigten und es zum Teil tolle weitere Anregungen gab.

9. Juli 2011

Um 6 Uhr ging es von Maschen nach Frankenberg. Dort waren wir um 11 Uhr mit Herrn Görlach zur Werksbesichtigung verabredet. Es gab jede Menge zu sehen und zu besprechen und so verbrachten wir den gnazen Tag bei FingerHaus. Die Eindrücke waren überwältigend und user gutes Gefühl für FingerHuas wurde verstärkt. Am Abend ging es dann zum Auspannen in das Wellness Hotel "Die Sonne Frankenberg". Wo wir den Abend mit einem guten Essen auf der Terrasse ausklingen ließen.

10. Juli 2011

Auf dem Rückweg von Frankenberg lagen noch zwei FingerHaus Musterhäuser in Korbach und Kassel auf unserem Weg. In dem Haus in Korbach bekamen wir mal ein Gefühl für ein Pultdach Haus und das Haus in Kassel hat uns bei der Fassadenfarbe für unser Haus weiter geholfen. So kehrten wir zufrieden mit vielen Eindrücken nach Hause zurück.

21. Juli 2011

Termin bei FingerHaus in Langenhagen mit Herrn Jenrich, Herrn Görlach und Herrn Laude. Da in der Zwischenzeit unser Verkaufsberater, Herr Jenrich zu einer anderen Firma gewechselt hatte und es unter den Verkäufern zu Unstimmigkeiten gekommen war, musste dieser klärende Termin her. Innerhalb des Gesprächs versicherte man uns, dass dieser Wechsel zu keinem Nachteil für uns führen würde und das die Dinge jetzt vom Tisch seien.

Später kam noch Herr Wernecke hinzu, der die Erdarbeiten und den Bau der Bodenplatte übernehmen soll.

1. August 2011

Erste Begehung des Grundstücks mit Herrn Wernecke, um die Höhen besser einschätzen zu können und das Angebot demendsprechend anpassen zu können.

2. August 2011

Entnahme von Bodenproben für das nötige Bodengutachten.

6. August 2011

Bei super Sonnenschein sind wir zur Besichtigung eines FingerHaus Neubaus nach Peine gefahren. Es war schön mal so ein Haus im unfertigen Zustand zu sehen und mit den Bauherren über deren Erfahrungen zu sprechen. 

18. August 2011

Der Tag der Vertragsunterzeichnung. Nach so vielen Reisen nach Langenhagen, haben wir uns gefreut, dass Herr Görlach sich nun Mal zu uns auf den Weg gemacht hat. Nun war die große Entscheidung da und es gab keinen Weg mehr zurück. Ein wenig mulmig war uns da schon zu Mute, denn noch war unser Haus nicht verkauft und die Finanzierung damit nicht gesichtert aber dennoch hatten wir ein gutes Gefühl, uns für FingerHaus entschieden zu haben und alles weitere würde schon seinen Gang gehen.

25. August 2011

Vorläufigen Bauzeitenplan mit Aufbautermin im Juli 2012 erhalten. Da in unserem Vertrag aber Aufbau innerhalb des zweiten Quartals stand, haben wir noch Mal nach einem früheren Termin gefragt.

6. September 2011

Neuen vorläufigen Bauzeitenplan mit  einem Aufbautermin innerhalb der letzten Juni Woche 2012 erhalten. Dies hat uns ser gefreut, denn damit hatten wir noch Mal zwei Wochen herausgeholt.

16. September 2011

Termin mit Herrn Bohm vom Hanse Finanzservice zur Unterzeichnung unserer Baufinazierung.

29. September 2011

Planungsgespräch mit dem Architekten, Herrn Hartmann im Haus meiner Eltern und somit auf dem zu bebauenden Grundstück. Bei herlichem Spätsommer Wetter verbachten wir den ganzen Tag, um sämtliche Einzelheiten für unseren Neubau besprechen. Wieder ein großer Schritt in Richtung unseres Generationshauses.

3. Oktober 2011

Das Wetter ist uns wieder gnädig und bei warmen Temeperaturen haben wir viele Büsche und Bäumchen von meinen Eltern und von unserem Grundstück in einem neu geschaffenen Übergangsbeet bei den kleinen Reihenhaus Wohnungen umgepflanzt. Die  Vorbereitungen im garten haben sich noch bis in den November hingezogen und vor allem meine Eltern haben heir sehr viele Stunden verbracht.



6. November 2011

Details mit Michael von der Firma MP für unseren Innenausbau besprochen und die Auftragsbestätigung unterzeichnet. Er kümmert sich um die Koordination der verschiedenen Gewerke und übernimmt den Einbau der Heizungen und Sanitäreinrichtungen in unserem Ausbauhaus.

16. November 2011

Unser Haus ist nun offiziell verkauft. Heute fand die Kaufvertragsunterzeichnung bei Herrn Schmidel mit Künkels statt. Dies war ein riesen Schritt und schafft énorme Sicherheit. 

13. Januar 2012

Nun hat das neue aufregende Jahr begonnen und die erste große Tat war die Bestelleung unserer Küchen bei Herrn Lindemann von Küche Aktuell. Wir haben alles bekommen, was wir uns so vorgestellt haben und sind mit unserer Wahl sehr zufrieden. Sogar unser vorgenommenes Budget haben wir nicht überschritten, was zu Beginn der Küchenpalnung fast unmöglich schien.

18. Februar 2012

Nach wochenlangem ausmisten, sortieren, packen und einlagern bei Helga und Frau Ahrens ist nun der Tag des Auszugs für meine Eltern gekommen. Dank unserer großartigen Helfer hat alles bestens geklappt und am Abend konnten die Beiden geschafft in Ihre Stressless Sessel fallen. Das alte Haus war nun richtig fremd ohne die persönlichen Dinge. Ein paar Wochen lang hatten wir aber noch mit dem Ausbau der Küche und dem Ausmisten des Dachbodens und der Garage zu tun.



14. März 2012

Zustimmung der bevollmächtigten Verwalterin von den kleinen Reheinhauswohnungen für die Angleichung der Geländeoberfläche, welche für die Baugenimgung vom Bauamt nachgefordert wurde, erhalten.

15. März 2012

Erneuter Aufbruch nach Frankenberg und das um 5 Uhr morgens. Dieses Mal machten wir uns auf den Weg zur Haus Bemusterung. Da wir ja die Ausbau Variante gewählt haben, mussten wir keine Zimmertüren, Badausstattungen, Bodenbeläge usw. wählen. Für uns ging es lediglich um die Anschläge der Fenster und Türen, die Fensterart, Abdichtung an den Terrassen und Eingängen, Neubauschwelle Ja oder Nein, Fassadenfarbe, Regenrinne, Vordach, Haustür, Fensterfarbe, Farbe der Rolladen, Ziegel und Farbe des Dachunterstandes. Dies war aber auch schon eine Menge an Entscheidungen und wir mussten uns ja auch mit meinen Eltern einig sein. Wichtig war es auf jeden Fall sich vieles in den Musterhäusern und der Austellung zeigen zu lassen, denn gerade beim Thema Neubauschwelle kann man schwerwiegende Fehler machen und das ist uns ohne eine Veranschaulichung gar nicht bewusst gewesen. Hinzu kam das Problem, dass man von manchen Versprechen unserer zwei Verkäufer nie etwas gehört hatte und so die Übernahme der Kosten für so manche Extras im Raum standen. So fragten wir gleich zu Beginn unseres Bemusterungstermins nach den offenen Punkten, die wir auch schon Wochen zuvor per Email angefragt hatten aber keine Rückmeldung erhalten hatten. Eine Antwort konnte man uns aber auch nicht geben, denn unsere offenen Punkte waren den Beiden sehr engagierten Bemusterern nicht bekannt. Sie bemühten sich vieles zu klären und machten erst mal ganz normal weiter. Im Laufe unserer zwei Tage vor Ort konnten wir manches klären,  jedoch leider nicht alles. Um alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, mussten wir noch mehrere Wochen hinterherlaufen und uns letztendlich auf einen Kompromis einigen, um im Zeitplan zu bleiben. Unser Tipp, bei den Vorgesprächen mit dem Verkäufer alles besprochene schriftlich fixieren und noch mal per Email bestätigen lassen. So kann man zwar die Dinge, von denen man nier zuvor etwas gehört hat (bei uns die Abdichtung der Fundamentplatte) zwar nicht auschließen aber viele andere Dinge.



Außerdem wurden im Haus meiner Eltern an diesem Tag noch Proben von allen Baumaterialien fürs Schadstoffkataster genommen, welches für den Abriss erforderlich ist.

16. März 2012

Noch mal ein Gespräch mit dem Architekten Herrn Hartmann geführt, da wir auch mit dem Ablauf der Baugenehmigunsphase nicht glücklich waren. Es gab viele Nachforderungen vom Bauamt, die man sich unserer Meinung nach hätte von vorn herein hätte ersparen können. Wir als Bauherren hatten ein ziemliches gerenne, um im Bauamt alles auf den richtigen zu Weg zu bringen und hätten mit manchen Vorschlägen der Planungsabteilung beim Bauamt nichts positives bewirken können. Leider gab es hier nicht viel Einsicht. Vieilleicht haben wir hier auch zu viel Entlastung durch FingerHaus erwartet. Letztendlich sind wir wahrscheinlich auch ein außergewöhnlicher Fall, da wir ein großes frei geplantes Haus bauen und nicht eins von der Stange.

Nach ein paar Fotos in der Bemusterung, um unsere Wunschobjekte festzuhalten, haben wir uns von unseren wiklich netten und engagierten Betreuern, Herrn Hess und Frau Reichert Willhelm verabschiedet und uns auf den Heimweg gemacht. 

17. März 2012

Weitere vorbereitende Maßnahmen in der Lilienthalstraße wurden vorgenommen. Heute hat Axel die Birke von Frau Polley und weitere Büsche gefällt. Dank eines privaten Osterfeuers konnten wir auch gleich das komplette Buschwerk abfahren.



29. März 2012

3-D Badplanung bei MP erstellt. Für die Ausführungspläne war es noch wichtig, die Anordung der Sanitär Objekte festzulegen, damit in der Fundamentplatte schon alle Abwasserleitungen an der richtig Stelle sind.  

30. März 2012

Hurra, die Baugenehmigung ist endlich da!

31. März 2012

Um unsere Sachen einlagern zu können haben wir heute aus zwei SPASS-NASEN Lagerräumen einen gemacht. Das war keine leichte Aufgabe aber es ist vollbracht.

17. April 2012

Garage bei Schroer Bau bestellt. Vorrausichtliche Lieferung in der 25 KW.

19. April 2012

Das Subunternehmen von Wilko Wagner beginnt mit den Vorbereitungen für den Abriss. Zuerst mussten die Asbest Fensterbänke gesondert ausgebaut und entsorgt werden.

Kaufvertragunterzeichnung bei Herrn Schmiedel für den Kauf des hlaben Grundstücks in der Lilienthalstraße.

21. April 2012

Einbruch in das Abriss Haus durch die Sub -Firma von Wilko Wagner, da das Haus, wie abgesprochen, abgeschlossen war und die Handwerker für Samstag nicht angekündigt waren. Um ins Haus zu kommen, haben sie eine Scheibe eingeschlagen und sind dann zum Dachabdecken aufs Dach geklettert. Dieser Zustand beunruhigte unsere zukünftige Nachbarin, Frau Polley, die sofort meine Eltern verständigte. Mein Vater eilte hin und schloß sein Haus zum letzten Mal auf. An diesem Tag haben sie die Fenster ausgebaut, ein Teil der Zimmerdecken heraus genommen und es fast komplett entkernt.

Es wurde voll auf dem Grundstück, denn hinzu zur Abrissfirma kam noch die Firma Albers, um den aufgefüllten Wall wegzuschieben, den großen Buchsbaum zu verpflanzen und den Brunnen zu verlegen.



23.-28. April 2012

Endlich ein Bagger auf dem Grundstück, dies dachten zumindest unsere Kinder. Etwas Wehmut war aber auch bei allen dabei. Mein Vater war jeden Tag vor Ort und hat alles genau verfolgt. Wir waren auch oft da in den Tagen und haben dieses große Ereignis in Fotos festgehalten. Schon komisch, dass mein Elternhaus, was für mich immer existierte, nun nicht mehr da ist. Am 23. & 24.4. waren unsere Kinder mit Ihrer Kindergartengruppe vor Ort und haben sich den Abriss angeschaut und eine kleine Baggervorführung bekommen. Das Abriss hate einen super Job gemacht und uns am 28.4. ein komplett geräumtes Grundstück hinterlassen. Nun fiebern wir dem Aufbau noch mehr entgegen, denn so ein freies Grundstück in mitten einer gewachsenen Wohnsiedlung ist sehr seltsam und uns fehlt ein was.



29. April - 1. Mai 2012

Wir haben unsere Kinder bei den Großeltern untergebracht und drei Tage lang all unsere Sachen sortiert, ausgemistet, verpackt und zum Teil schon rüber getragen. Nach diesen Tagen war unser bisheriges zu Hause auch fremd und kühl geworden. Ein schneller Umzug sollte her.

10. Mai 2012

Nochmalige Begehung des Grundstückes mit Herrn Wernecke, der die Bodenarbeiten durchführen und die Bodenplatte bauen wird. Dieses Treffen war noch mal sehr wichtig, da doch noch ein paar Dinge bis zum geplanten Beginn der Arbeiten am 21.5.2012 zu klären sind.

11. Mai 2012

Die Sankiste unserer Kinder ist ein Grunstück weiter gezogen.

13. Mai 2012

Wir sind nun auch in unsere Übergangsunterkunft gezogen. Da die Oma von Sebastian im Februar verstorben ist, haben wir nun die Möglichkeit in ihrem Haus zu wohnen und brauchten so nur, nach ein paar Wochen putzen, reparieren uns streichen, unsere Sachen ein Haus weiter tragen. Wir sind gut angekommen und können den Sommer über wohl recht gut hier verbringen.



14. Mai 2012

Begutachtung des Übergabeschachts durch einen Sachverständiger des Landkreises Harburg, mit dem Ergebnis: er muss neu!

16. Mai 2012

Die Firma Hoth hat den Stromanschluß verlegt, die Elektrikfirma hat unseren Bausstrom angeschlossen und das Veremssungsbüro Siemer, hat die Grobabsteckung für unseren Neubau vorgenommen.

19. Mai 2012

Endgültige Ausführungspläne von FingerHaus erhalten. Leider och mit ein paar gravierenden Fehlern. Wie gut das wir alles genauestens kontrolliert haben, denn das hätte zu bösen Überraschungen beim Aufbau geführt. Leider wurden Änderungen vorgenommen, die im Anschreiben nicht mit einer Silbe erwähnt wurden und die man schnell hätte übersehen können. Hat einen negativen Beigeschmackt und wirkt wie untergejubelt.

20. Mai 2012

Umpflanzung zweier Buchsbäume von unserem Grundstück auf das neue Grundstück und Umpflanzung der Buchbaumhecke meiner Eltern, die zuvor deren Terrasse eingegrenzt hatte. Das alles bei 30° Grad ohne Schatten! Der Sommer ist da. Hoffentlich bleibt er uns während der ganzen Bauzeit treu.

21. Mai 2012

Ein Zwei-Mann Team der Firma Wernecke ist angereißt und haben einen Bagger und etwas Material mitgebracht. Beginn der Erdarbeiten und Anlieferung weiterer Baumaterialien.

Kaufvertragsunterzeichnung bei Herrn Schmiedel für den Verkauf der Eigentumswohnung meiner Eltern. Damit ist bei uns allen die Finazierung komplett gesichert. Was für ein tolles Gefühl.

Beim Sachen in die Grage von Oma sortieren, stößt sich Sebastian und Kopf und blutet. Er verbingt über fünf Stunden im Krankenhaus und bekommt ein Sprrühpflaster. Alles halb so schlimm. Der Schreck war größer!

Mit Frau Gumbel von FingerHaus die Fehler in den Ausführungplänen besprochen und Sie hat sie schnell und kompetent behoben.



22. Mai 2012

Nicht brauchbarer Mutterboden wird abgefahren, jede Menge heller Sand wird geliefert und auf dem Grundstück verteilt. Das Bauklo ist da und wird gleich mehrmals von unseren Kindern aufgesucht - wie spannend! Die Buchsbaumhecke muss noch mal verpflanzt werden, da der Bagger sie sonst zerstören würde. Die Kinder haben ganz viel Spaß in der riesen Sandkiste und buddeln sich ein.

Am Abend haben wir mit meinen Eltern den Elektroplan erstellt, was echt eine anspruchsvolle Aufgabe ist. Wo soll eine Steckdose, Schalter Lampen usw. hin? Ehrlich gesagt nicht unbedingt mein Ding! Aber es muss ja sein.



23. Mai 2012

Feinabsteckung des Hauses durch die Firma Siemer und genaue Kontrolle und Anpassung der zwei fleißigen Arbeiter der Firma Wernecke. Ziehen des Schnurgerüsts und Ausschachten für die Frostschürze.



24. Mai 2012

Verlegung der Leerrohre für die Versorger und der Abwasserleitungen in der zukünftigen Bodenpaltte. Abnahme der Leitungen unter der Bodenplatte am offenen Graben durch einen Sachverständiger vom Landkreis Harburg der die Männer mit ein paar Kleinigkeiten ärgerte. Im Anschluß kam der Beton für die Frostschürze.



Abgabe des Wasserantrags beim WBV.

Demontage des Spielgerüsts und der Hängematten Pfeiler auf unserem Grundstück. Erdi hat alles kurzerhand mit dem Radlader angehoben und auf Omas Grundstück wieder abgestellt. Hier wartet es nun auf den endgültigen Umzug in die Lilienthalstraße.

Korriegierte endgültge Ausführungspläne erhalten. Nun wird alles so gefertigt. Bleibt ja auch nicht mehr so viel Zeit bis zur Montage.

25. Mai 2012

Die Wernecke Männer haben Verstärkung bekommen. Nun arbeiten sie zu viert, um pünktlich ins verlängerte Wochenende fahren zu können. Eifrig verlegen Sie Armierung für die Bodenplatte. Dienstag geht es weiter.



Beginn dieser Internetseite mit dem Ziel sie am 29.05.2012 Sebastian zum Geburtstag schenken zu können.

29. Mai 2012

Heute ist mein Geburtstag und ich habe mich sehr über Heikes Geschenk gefreut. Ab jetzt werden wir unsere Seite gemeinsam pflegen.

Die Werneckes haben den Übergabeschacht erneuert. Dabei sind sie an ihre Grenzen gestoßen, sie konnten den Schacht nur rausziehen nicht heben da er zu schwer war. Hat dann doch noch gerade so alles geklappt. Auch unsrere zwei Uponalschächt für spätere Spülungen, also "falls mal was ist" haben sie gesetzt. Morgen soll der Mann vom Landkreis kommen und alles einer Druckprüfung am offenen Rohrgraben unterziehen.



30. Mai 2012

An diesem Morgen um 7:00 Uhr kommt unser beauftragter Ingenieur und nimmt die Armierung der Bodenplatte ab, denn heute Nachmittag sollen die Mischer anrollen um unsere Bodenplatte mit Beton zu versorgen. Der Ingenieur hat nur ein Paar Kleinigkeiten zu bemängeln, ansonsten ist er zufrieden mit der Arbeit der Jungs.

Alles andere als zufrieden ist dann der Mann vom Landkreis der die Abwasserleitung und den Übergabeschacht abnehmen soll. Dieser weist unsere Tiefbauer auf einige Fehler hin, was er überaus deutlich auf die nicht ortsansässige Herkunft der Firma schiebt. Jede Rohrlänge wird genauestens durch Auflegen einer Wasserwaage von ihm überprüft. Er möchte den Konus des Übergabeschachtes gegen einen kleineren ersetzt haben und ist voll und ganz gegen die schönen unauffälligen Uponalschächte aus Kunststoff. Diese müssen einem großen aus Beton weichen was die Jungs natürlich in ihren Zeitplan zurückwirft. Also-nix mit Abnahme nächster Versuch morgen Nachmittag.

Bevor der Beton kommt besorgen die Männer mühsam das Material und bauen alles um.

Der Beton kommt in 6 Betonmischern und die Betonpumpe darf natürlich auch nicht fehlen. Nach einer 3/4 Stunde ist alles drin.




31. Mai 2012

Entgegen seiner Ansage kommt der Mann vom Landkreis schon um 8:00 morgens, Glück gehabt denn die Männer haben schon die Rohre für die Druckprobe mit Wasser befüllt. Dieser hat an der Arbeit letztendlich nichts auszusetzen und wird trotz Zeitdrucks seinerseits mit Kaffee aus dem Hause Standtke versorgt. Am Ende war übrigens jedes Mal ein anderer "Experte" vom Landkreis vor Ort. Alle ,bis auf einen, ließen unserer Firma ihre Abneigeung gegen ortsfremde Unternehmen spüren, welches schon fast an Schikanöses Verhalten heranreicht.



Heute Abend haben wir unser altes Haus übergeben inkl. Übergabeprotokoll, Rundgang durch alle Räume, sowie des Gartens. Jetzt ist es nicht mehr unseres.

01. Juni 2012

Letzter Tag für Firma Wernecke. Nur noch das Planum für die Garage errichten, die Regenwasserleitungen anschließen und ca. zwei Stunden auf den letzten LKW mit Betonrecycling warten- nach Hause!!



FERTIG!!!

Hier nochmal ein großer Dank an unserer beiden fleißigen Männer der Firma Wernecke Henry und Jens die sich auf unserer Baustelle durchgebissen haben-übrigens auch mit Genuß durch den täglich frisch gelieferten Kuchen.

Ich glaube Heinz wird die beiden vermissen, denn jetzt ist erstmal Ruhe auf der Baustelle der Beton muß durchhärten und in zwei Wochen kommt der Bauleiter der Firma Finger Haus Herr Bücker um die Bodenplatte abzunehmen und die erforderlichen Abklebungen vorzunehmen.

02.Juni 2012

Wir beschäftigen uns jetzt schon mal mit dem Layout der Bäder-gar nicht so einfach. Besuch bei Fliesen Harry und TT- Markt, sowie BAUHAUS und IKEA. Letzteres nur auf ein Eis und Kotböller oder wie die heißen. Vorher im Bauhaus rangeln Till und Charlotte- Folge: Till fällt mit der Stirn auf einen Hubwagen,Geschreie,Nasenbluten, rauslaufen,nach Eis zum Kühlen fragen,keins bekommen, feststellen das es doch nicht so schlimm ist, wieder reingehen und weiter Shoppen.In meiner Frau ist danach jetzt übrigens schon ein Bild von unseren Bädern gereift-schön.Das Thema Fliesen und Bäder wird greifbarer für uns.

04.Juni 2012

Firma Finger Haus und Firma Schroerbau telefonisch über die Fertigstellung der Bodenplatte informiert.

Erstes Begutachten der Bodenplatte von Michael Pauls. Alle Rohre am rechten Fleck.

06.Juni 2012

Der Bauleiter der Firma Finger Haus kündigt sich für Freitag zu Abnahme der Bodenplatte an.

07. Juni 2012

Heinz macht den Garten schön. Man muss sich ja beschäftigen und für die Nachbarn solll es ja auch noch ein wenig nett sein.

08. Juni 2012

Um 12:30 haben sich Heinz und Sebastian mit dem Vertretungsbauleiter, Herrn Schirmer auf der Baustelle zur Abnhame der Bodenplatte und zur Besichtigung der Örtlichkeiten getroffen. Ergebniss der Besichtigung: Bodenplatte ist mit 2 cm Höhenunterschied aus der FingerHaus Norm gefallen, jedoch noch im DIN Bereich. Dies muss man bei der Hausmontage und beim Estrich verlegen ausgleichen. Für den Kranstellplatz ist die Zufahrt zu klein, hier muss noch mehr aufgeschottert und abgerüttelt werden. Wunderbar, wer soll das machen? Die Wernecke Leute sind ja schon längst weg!



Festsstellung das für unser Bauvorhaben ein größerer und somit teurerer Kran her muss. Hätte man dies nicht schon zu Beginn der Planungsphase sehen können? Die Größe und Lage des Hauses hat sich von Beginn nicht geändert und nun kommt man uns damit! Nicht schön! Außerdem erschien uns und auch dem Bauleiter das Planum für die Garage nicht als tauglich und wir sollen dies noch mal mit der Garagen Firma Schroerbau abstimmen. Die Hausanschlüsse müssen auch vor der Hausmontage oder erst nach dem Verputzen, wenn das Gerüst abgebaut ist, vorgenommen werden, da neben dem Gerüst nicht genügend Platz für einen Graben ist. Somit erneutes Absprechen eines Termins mit der Firma Hoth nötig. Dies muss aber bis Montag warten, da dort schon Wochenende ist.

Alle Bauheeren fahren zusammen nach Lüneburg. Es stehen die Bäderplanung und das Design der Bodenbeläge auf dem Programm. Vier Geschäfte und ettliche Stunden später, kann sich unser Ergebnis aber durchaus sehen lassen. Mit drei Vinyl-  und Fliesen Mustern im Gepäck geht es am Abend wieder nach Hause, um die Muster mi den eigenen Möbeln abzustimmen. Es ist bei allem etwas paasendes dabei und preislich bleibt es auch im Rahmen. Glück gehabt!



11. Juni 2012

Viele Telefonate, um allen vom Bauleiter angesprochenen Hinweisen nachzugehen:
Firma Hoth über Terminverschiebung informiert. Sie können somit erst nach dem Verputzen die Anschlüsse machen, da man Gas direkt im Haus anklemmen muss und dies wäre ohne vorhandenes Haus ja schlecht möglich. So hoffen wir auf gutes Wetter und einen schnellen Termin fürs Verputzen.

Firma Schroerbau Fotos vom Garagen Planum geschickt und gefragt, ob man darauf die Garage  stellen kann oder nicht. Das Ergebnis war eher verunsichernt und so haben wir unseren Sachverständiger Herrn Ohlhaber eingeschaltet und einen Termin für morgen vereinbart.

Von Schroerbau den Aufbautermin für die Garage erhalten. Am 18. Juni 2012 wird sie geliefert.

Firma Wernecke über den Höhenunterschied der Bodenplatte, das vielleicht noch zu verändernde Garagenplanum, und die zu kleine Zufahrt für den Kranstellplatz informiert. Herr Wernecke war wenig begeistert und konnte die meisten Dinge auch nicht nachvollziehen. Hat angeboten am Donnerstag nachmittag seine Leute aus dem Ruhrgebiet abzuziehen und uns zu schicken. Wir sollen nach dem Termin mit dem Sachverständiger Bescheid geben.

Heinz hat die Firma Thomas Albers gebeten, uns in dieser Woche noch einen ordentlichen Kranstellplatz zu schottern. Sie kommen, wie toll!!!!

12. Juni 2012

Früh morgens Treffen mit Herrn Ohlhaber, unserem Sachverständiger. Ergebnis der Garagen Planum Besichtigung: es ist zu klein und muss auf jeden Fall erweitert werden aber der Aufbau an sich ist ok und kann so bleiben. Firma Albers kann zum Glück auch diesen Job noch mitmachen. Sie kommen am Donnerstag und so wird alles rechtzeitig fertig.

13. Juni 2012

Firma Albers liefert ihren kleinen Bagger.

14. Juni 2012

Kranstellplatz und Gragen Planum sind von der Firma Thomas Albers erweitert worden. Nun kann es los gehen. Vielen Dank für die schnelle Hilfe!






15. Juni 2012

Ausführliches Telefonat mit der Elektriker Firma Fritsche & Perleberg, die die Elektroinstalationen vornehmen werden. Frau Fritsche brauchte Hilfe bei der Deutung unseres Elektroplanes.

Erneute Baumarkt Tour aller Bauherren. Welche Türen sollen es werden, in welches Bad sollen jetzt  welche Fliesen und und und. Die Köpfe rauchen aber es wird.

16. Juni 2012

Samstag 6 Uhr morgens: Sebastian kann nicht mehr schlafen und zieht das Garagen Planum noch mal ab, damit es nun auch wirklich plan ist.

Sebastian und ich waren bei Harrys Fliesenmarkt in Hamburg. Hier gibt es eine noch viel größere Auswahl und die Karten wurden neu gemischt. Planänderung der Fliesen für den Eingangsbereich und das Gästebad. Mein persönliches Highlight wird die Bordüre im Gästebad :-) Werden uns noch mal mit dem Fliesenleger über die verschiedenen Höhen der einzelenen Fliesensorten beraten und dann die genau benötigten Mengen bestimmen und bestellen.



18. Juni 2012

8 Uhr, die Garagenteile sind da. Zwei Sattelzüge, ein 50 Tonnen Kran und ein Kleintransporter der Firma Schroerbau mit zwei Handwerkern an Bord. Ratz fatz wird die Baustelle eingerichtet und der Aufbau beginnt. Die zwei Handwerker sind sich leider nicht ganz grün und es gibt immer wieder Meinungsverschiedenheiten und Kompetenzgerangel. Bis mittags stehen schon alle Teile und die Feinarbeiten beginnen.







Kranfahrer für den Hausaufbau macht eine Baubegehung, um die benötigte Krangröße festzulegen und zu prüfen, ob der Stellplatz groß genug ist. Fazit: ein 50 Tonnen Kran wird benötigt, Stellplatz ist ok!

Post von FingerHaus! Die Aufbautermine stehen fest. Haus Vera und Heinz ab dem 26.06.12 und unser ab dem 27.06.12. Jetzt dauert es gar nicht mehr lange :-)

19. Juni 2012

Delmes Heitmann liefert zwei Big Packs gefüllt mit Kies, zum Verteilen rund um die Bodenplatte, damit später kein gelber Sand die Putzfassade verschmutzen kann. Bis mittags hat Heinz 1,6 Tonnen Kies verteilt.




Das Garagenteam arbeitet fleißig weiter. Am Nachmittag ist alles fertig und Heinz bekommt die Einweisung, wie das elektrische Garagentor funktioniert. Sebastian probiert es am Abend mit den Kindern zusammen aus und ist begeistert. Fazit: schöne Garage, gute Arbeit des Schroerbau Teams aber klein ist etwas anderes!





20. Juni 2012

Anruf bei Herrn Bücker, um den genauen Ablauf zu erfragen. Können ein Richtfest mit Richtspruch aber wahrscheinlich schon mit fast eingedecktem Dach am 29. Juni ab 16 Uhr feiern! Die Organisation dafür beginnt.

25.06.2012

Lieferung der Materialien für den Innenausbau auf 7 Paletten erhalten. Da es extrem geregnet hat, mussten wir alles in Folie verpacken. Am Ende hatten wir 4 leicht feucht gewordene Rollen Dämmung und eine Palette USB Platten, die längere Zeit dem Regen ausgesetzt waren, da unsere interne Kommunikation leider etwas versagt hatte und wir erst nach einigen Schauern zum verpacken gekommen sind. Alles in allem haben wir wohl aber noch Glück gehabt und können die Materialien verwenden.

Der Kran für den Aufbau ist angekommen und hat schon mal seine Position eingenommen. Etwas später kam dann auch noch der erste LKW mit den Wandteilen für Vera und Heinz Haus. Ein Blick unter die Plane ließ uns schon mal ein paar Außenwände sehen. Echt spannend! Kran und Haus werden die Nacht lang vom Kranführer und LKW Fahrer bewacht.




Aufregung macht sich breit und demendsprechend schlecht können wir alle schlafen!

26.06.2012

5:50 Uhr, Sebastian, Paulina und ich treffen an der Baustelle ein und die Handwerker sind schon fleißig dabei, die Baustelle einzurichten. Heinz ist auch schon vor Ort und freut sich riesig.

6:35 Uhr die Erste Außenwand (Wohnzimmer/Küche) inkl. Fenster und funktionierenden Rolladen steht. Danach folgen innerhlab von 20 Minuten zwei weitere Außenwände. Gekonnt werden die Teile mit dem Kran angehoben, an der richtigen Stelle abgesetz und dann fixiert. Das muss man mal gesehen haben. Echt verrückt, wie das alles so funktioniert. Bis 9:00Uhr steht das komplette Erdgeschoss mit all seinen Wänden. Nach dem das Erdgeschoss steht, kommen auch schon die Gerüstbauer und beginnen sofort damit, dass Haus einzurüsten.






9:00 Uhr vorverlegte Frühstückspause weil der zweite LKW mit der Zwischendecke und den Dachbalken auf sich warten lässt.

10:15 Uhr der zweite LKW ist da. Der Fahrer musste eine Pause machen, weil die Strecke doch länger als angegeben war.

Nun geht es wieder ganz schnell weiter. Zwischendecke rauf, danach die Außen- und Innenwände und um 16:00 Uhr steht die erste komplette Haushälfte.




Innen wird nun fleißig weiter verschraubt und gearbeitet und auch der Elektriker ist schon da und möchten die Elektroplanung besprechen, um mit der Arbeit beginnen zu können.

Nun kann man endlich die Räume betreten, die man seit Monaten auf den Plänen geplant und verändert hat. Für eine gute Entscheidung wurde auf jeden Fall schon Mal das bodentiefe Fenster im Wohnzimmer befunden. Hier hatten wir bei Vera lange Überzeugungsarbeit geleistet aber jetzt ist alles gut. Ansonsten wirken solche Rohbauräume ja erst mal recht klein aber so ein neues Haus von Außen doch recht groß.

Ansonsten sind wir das Ereignis in der Straße und jede Menge Leute kommen zum gucken und glönen vorbei.

Morgen kommt unsere Haushälfte und nun werden auch wir immer aufgeregter. Das Haus wird ja noch größer und vor allem noch ein Stück höher - oha! Wir werden weiter berichten aber nun geht es nach einem langen und erfolgreichen Tag erst mal in Bett. 

27.06.2012

6:00 Uhr auf der Baustelle geht es weiter. Unsere Hausteile sind auch schon auf 2 LKWs am gestrigen Abend angekommen. Folien werden von der Ladung entfernt und unsere Hausteile kommen zum Vorschein. Paulina befüllt, wie auch schon am Tag zuvor, Eimer mit Wasser, welches zum Anrühren des Mörtels benötigt wird. Es dauert nicht lange, da kommen auch schon wieder die ersten Außenwände geflogen. Spannend ist die Wand zur Garage. Wird die Türöffnung mit der Öffnung in der Garage passen? Ja es passt, was für ein tolles Gefühl. Stück für Stück geht es voran. Bei der mitlaufenenden Treppenwand gab es keine Kennzeichnung für die richtige Position an der Wand und beinahe wäre sie am falschen Fleck gelandet aber Sebastian hat es gleich gesehen.

Während die Mädchen die anfliegenden Hausteile heute schon gar nicht mehr so spannend finden, ist Till immer noch völlig hin und weg. Für ihn ist alles Boah!!!

Es ist deutlich zu spühren, dass unsere Haushälfte doch etwas größer ist, als die von Vera und Heinz, denn es geht alles nicht so schnell, wie am Vortag.

Im Haus von Vera und Heinz arbeiten die Elektriker schon auf hochtouren und haben am Ende des Tages ist schon fast das ganze Haus verkabelt.

Zwei FingerHaus Bauleiter, Herr Bücker und Herr Schirmer sind auch vorbei gekommen, um uns über viele Punkte aufzuklären und um die Arbeiten der Richtkollone zu kontrollieren. Ein paar Verbessungswünsche gab es hier und da aber sonst alles gut.

Beim Richten einer Wand im Dachgeschoss muss kurzerhand die Kettensäge angesetzt werden, da noch ein Teil herausgesägt werden muss, um sie passend zu machen. Wir staunen immer wieder, wie das alles so klappt.

Wenn wir Eintritt nehmen würden, wären wir schon reich, denn unser Haus zieht jede Menge Interessierte an. Wir sind schon eine kleine Sensation und nun ja auch eindeutig nicht mehr zu übersehen. Selbst wenn der Kran weg ist, können wir noch den anderen auf den Kopf spucken.

Das erste mal durch die Räume zu gehen, ist schon ein tolles Gefühl. Endlich können wir sehen und begehen, was so lange in unseren Köpfen und auf den Plänen gereift ist. Am Morgen schon schnell das Erdgeschoss und am Nachmittag das Obergeschoss. Gerabeitet wird tapfer bis 20:00 Uhr aber das Dach ist noch nicht drauf. Damit geht es dann morgen weiter und dann werden auch die Ziegel geliefert werden. das jetzige Ergebnis kann sich aber schon mal sehen lassen.

Beim Abholen der Kinder aus dem Kindergarten habe ich berichtet, dass deren Zimmer nun auch schon stehen. Sie waren ganz begeistert und wollten sofot los. Charlotte wollte wissen, ob ihre neue Gießkannenlampe denn auch schon hängt!










Bisher gab es ein Problem mit dem Gästbuch auf unserer Seite aber nun sollte es behoben sein!!!! Wir freuen uns auf viele Einträge von Euch:-)

28.06.2012

Heute gingt es mit unserem Dach weiter. Nachdem dort alles montiert war, wurden Paketweise die Dachpfannen auf den beiden Dächern verteilt. Für das Einhängen der Pakete an den Kran, hat die Kollone einen neuen Mitarbeiter bekommen. Der neue Eggi ist nun Heinz. Eggi war etwas empfindlich und passte irgendwie nicht ins Team. Schon am Montag hatte er kurzerhand für ein paar Stunden die Baustelle verlassen und die anderen Jungs waren sehr sauer auf sein "Damenballett"! Er kam aber wieder, bis er dann am Donnerstag Vormittag komplett beleidigt die Baustelle verlassen hat. Am Abend waren alle Pfannen oben und Heinz war mächtig müde. Eine einzelne Pfanne wiegt 9 Kg, weil sie größer ist, als die Standartpfannen.



Wir Damen und die Kinder haben am Vormittag bei uns im Garten aus Eichenästen, einem Rohling, jeder Menge Draht und bunten Bändern den Richtkranz gebastelt. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Werk! Nebenbei waren im Backofen die Kuchen von Kasia, Charlotte und Till.



Die Elektriker haben schon im Erdgeschoss unseres Hauses angefangen und wir haben noch mal alle Räume mit dem Elektriker durchgesprochen. Ob wir das alles so richtig entschieden haben? Das werden wir wohl erst im Alltagsgebrauch erfahren.

Ach ja, Besuch vom Ordnungsamt hatten wir auch noch auf der Baustelle. Eine Mutter, die ihr Kind zum Kindergarten fahren wollte, kam nicht durch unsere gesperrte Straße und hat sich deshalb beschwert. Der Herr vom Ordnungsamt war anfänglich sehr unfreundlich und meinte, wir können nicht einfach die Straße mit einem Hütchen sperren, dies müsste genehmigt werden. Nachdem Heinz hinzu kam, der sich in der Woche zuvor genau um diese Frage - Genehmigung für Sperrung, Ja/Nein, beschäftigt hatte, wurde der Ton schlagartig besser, als Heinz sagte, mit wem er alles gesprochen habe, dass er Fotos vom Garagenaufbau gemailt hatte und das er die Aussage von der Gemeinde bekommen habe, eine Genehmigung sei nicht nötig, wir sollen einfach bedarfsweise die Straße sperren. Ein weiterer Herr von der Geimende kam noch hinzu und bestätigte, was Heinz gesagt hatte und alles war gut. So ein Kindergarten!

Am Abend wurden die Getränke, Stehtische und eine Bierzeltgarnitur von Colmsee fürs Richtfest geliefert. Wir haben auch unsere Bierzeltgarnituren, Sekt und weitere Dinge angeliefert und schon ein wenig in der Garage aufgebaut. Zu Hause habe ich dann noch den Nudelsalat vorbereitet und die Knobischmatze (Rezept aller Carmen :-) ) zusammen gerührt. Mmmh lecker!

29.06.2012

Heinz hat Geburtstag - Herzlichen Glückwunsch!

Während die Männer der Kollone fleißig das Dach eindecken, die Elektriker die Vorinstalation in unserem Haus machen, bereiten wir anderen alles fürs Richtfest vor. Sektgläser zusammen stecken, Tische dekorieren, Buffettisch aufbauen usw. Vielen Dank an Johanna und Paulina, sie haben prima bei den Sektgläsern geholfen. Zu Hause haben wir noch den Salat fertig gestellt, Lampen und Kabel zusammengesucht, den Kühlschrank eingeladen und und und. Kinder in Kindergarten, dies und das noch vorbereitet, schnell nach Hause, Turbo-Dusche und los zum Richtfest. Das ganze bei 29° und Gewitterluft! Nicht angenehm.



Dort angekommen waren auch schon die ersten Gäste, Hinni und Sonja und Ina, unsere fleißige Helferin da. Danach wurden es immer mehr und mehr. Richtig schön, so viele haben mit uns das tolle Ereignis gefeiert. Es war ein tolles Gefühl auf dem Gerüst zu stehen und all die lieben Menschen zu sehen. Schön das Ihr da ward.



Von Sonnenschein, Hitze, Gewitter und Starkregen hatten wir alles während unserer Feier. Ich denke, dieses Wetter beschreibt einfach alle Lebenslagen. Das kennen wir ja schon von unserer Hochzeit - gehört wohl zu uns.

Während wir noch am Feiern waren, kam sogar der Festumzug des Schützenvereins am Heidberg durchgelaufen, um zum Erhrenmal zu maschieren. Heinz stand zum ersten Mal während seiner ganzen Schützenlaufbahn nur als Zuschauer an der Straße. Das dies möglich ist, hätten wir nie zuvor geglaubt!

30.06.2012

Die Bauherren und noch ein paar unserer männlichen Gäste haben wohl noch einen Brummschädel, denn die Schnäpse von Vera haben ordentlich Wirkung gezeigt. Nützt aber nichts, es muss weiter gehen. Aufräumen für alle, für Vera und Heinz zum Schützenfest und für uns zu Harrys Fliesenmarkt und zum Bauhaus zum Fliesen bestellen. Nun ist alles bestellt und das Fliesenthema für uns erledigt.

In unserem Notbeet haben wir alle neunen Pflanzen vom Richtfest eingepflanzt. Dort können sie bleiben, bis sie einen Platz auf unserer Grundstückshälfte finden. Vielen Dank für alle tollen Glückwünsche und Geschenke, wir haben uns sehr darüber gefreut und werden alles für sich gut nutzen können. Toll war auch unserer besonderer Hauskuchen von Maren :-)



Die fleißigen Handwerker sind auch wieder den ganzen Tag auf der Baustelle. Danke dafür!

01.07.2012 Sonntag!!

Sebastian hat heute die Fenster in der Garage und die Wechsel über Tills Zimmer eingebaut, damit wir dort einen Schlafboden schaffen können. Das wird eine tolle zweite Ebene in seinem Zimmer. Was für ein Kindertraum!

02.07.2012

Auch heute waren die FingerHaus Männer wieder da und sind fertig geworden. Wow!




Vielen, vielen Dank an Jens, Mike und Norbert.

Die Elektriker tauchen am frühen Nachmittag auf und beginnen mit der Rohinstallastion in unserem Haus.

03.07.2012

Am Vormittag habe ich noch bei Holz Herbst das Material für den Dachbodenausbau bestellt-Lieferung für Do.

Der Bauleiter Herr Bücker kommt vorbei und geht mit uns alle Fenster und Türen auf Beschädigungen durch. Auch alle weiteren Mängel werden festgehalten.

Cenneth kommt vorbei und bespricht mit uns die genaue Ausführung der Treppen.

Abends habe ich, Sebastian am Ausbau für Tills Schlafboden weiter gemacht und bin, für ein paar Sekunden zumindest, eine feste Bindung mit unserem neuen Haus eingegangen. Ich habe mir eine Spaxschraube in den linken Zeigefinger geschraubt. Dem ersten Anschein nach ist kein Gelenk getroffen worden und geblutet hat es auch kaum. Also Pflaster drauf und weiterarbeiten.

04.07.2012

Der Finger wird leider immer dicker und an Selbstheilung ist wohl doch nicht zu denken. Die Notaufnahme in Winsen ist wieder mal gut besucht aber nach ca. 2 Stunden steht die Diagnose  fest: Eine Woche krankgeschrieben, Antibiotikum,Gips und permanentes hochhalten.-VERDAMMT !!



05.07.2012

Kontrolle im Krankenhaus - alles gut, weiter stillhalten.

06.07.2012

Firma Beecken ist da und legt die neuen Wasseranschlüsse auf der Straße.

8:30 Uhr Verabredung mit Herr Ohlhaber, unserem Bausachverständiger, zur Besichtigung beider Häuser. Ergegbnis: schönes Holz, tolle Verarbeitung, alle Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt, Prüfung des Statikers bestanden. Super, genau das wollten wir hören.

Sebastian wieder ins Krankenhaus, Finger hat sich verschlechtert und weiter entzündet. Abwarten bis morgen, sonst wird daran rumgeschnitten und er wird stationär aufgenommen. Daumen drücken!!!!

Michael von der Firma MP kommt zur Baustelle, um Material anzuliefern. Ab Montag will er mit der Arbeit beginnen. Wir tragen unmengen an Lüftungsrohren rein. Oh man, wo soll das alles hin?

Lieferung von Holz Herbst, die schon für gestern angesagt war, kommt. Heinz, Kuddel und Axel, der eigentlich nur für einen technischen Rat geholt wurde, tragen alles in die Garage.

07.07.2012

8:00 Uhr wieder ins Krankenhaus. Diesesmal mit gepackter Tasche, falls er da bleiben muss. Heute ist wenigstens nicht viel los und Sebastian ist nach 15 Minuten Wartezeit schon dran. Zum Glück, die Entzündung ist zurück gegangen. Gipsschiene wieder dran und am Montag zu Dr. Lipski nach Maschen. Das sind gute Nachrichten, auch wenn er die Schiene gerne los geworden wäre.

Bei Sievers in Hittfeld, in der Badaustellung einen Termin für Dienstag bei Frau Schmidtke vereinbart. Unmengen an Prospekten mitbekommen, um schon mal eine grobe Auswahl treffen zu können.

Auf der Baustelle tut sich nichts.

Nach über einer Stunde Starkregen, Kontrolle, ob alles Trocken geblieben ist. Alles bestens, selbst die Fallrohre haben diese Wassermassen aufnehmen können. Zum Glück liegen wir jetzt so hoch und haben keinen Keller!!!

08.07.2012

Einfach nur so mal wieder auf der Baustelle gewesen. Sebastian würde so gerne etwas machen :-(

09.07.2012

7:00 Uhr Firma MP Heizungsbau- und Montagetechnik GmbH hat mit der Arbeit begonnen. Baustelle einrichten, erst mal orientieren und Material verteilen.

7:30 Uhr Geplante Baubesprechung mit Heinz, Sebastian, Heike und Michael aber Michale kommt nicht. Er kann erst um 8:30 Uhr auf der Baustelle sein grrrr - ich bin doch noch so müde!!!!!

Auf der Baustelle wird ein großes Buderus Paket angeliefert und auch sonst steht hier so einiges an Material.

8:00 Uhr dann erst mal zu Dr. Lipski. Nach einer Stunde Wartezeit ist Sebastian endlich dran. 2 Minuten später ist er auch schon wieder da. Gips ist ab und am Finger ist nur noch ein Pflaster, wie niedlich. Nun wirkt es völlig harmlos. Er soll weiterhin nicht schwer heben, Antibiotikum aufbrauchen und dann hoffen das die Entzündung ganz raus ist. Der Finger ist noch völlig taub vom Gips. Sebastian ist extrem froh.

10:00 Uhr nachgeholte Baubesprechung mit Michael. Wo sollen Außenwasserhähne hin, Auf- oder Unterputzarmaturen, wie groß dürfen die einzelnen Sanitärobjekte werden und und und.

10.07.2012

Firma MP ist wieder da und extrem schnell. In unserem Haus sind alle Vorwandinstalationen abgeschlossen, Wasser- und Abwasserleitungen verlegt und die Abluft angeschlossen. Außerdem hängen schon die Verteilungen für die Fußbodenheizungen, Die Heizung, ein Teil der Lüftungsanlage und auch bei Heinz und Vera ist deren alte Heizung wieder da und die Lüftungsanlage hinzu gekommen. Man man, bei diesem Tempo kann einem schwindelich werden. Für Umentscheidungen bleibt kaum eine Möglichkeit.






16:00 Uhr Termin bei Sievers zur Badplanung. Erst Vera und Heinz, die sich am Samstag dort auch schon alles angesehen hatten und gut vorbereitet sind. 17:15 Uhr sind sie mit Ihrer Planung durch und können unsere Mädels vom Kindergarten abholen.
Mit uns geht es weiter. Alles gar nicht so einfach. Die Auswahl ist riesig aber die Preise auch und so richtg wissen wir gar nicht, was im Budget ist und was nicht. 19:00 Uhr sind wir fix und fertig, haben aber erst mal alles gewählt. Ich sehe uns schon noch mal dorthin fahren, um alles um zu bestellen, da wir bestimmt aus den vollen geschöpft haben. MP bekommt morgen die Aufstellung und dann sehen wir weiter.

Anschließend Fahrt zur Baustelle, um zu schauen, was am Tag alles passiert ist und um gedanklich die ausgewählten Sanitärobjekte in den Bädern zu positionieren. Wie groß/klein sind die Bäder, wenn alles installiert ist!? Die Stimmung ist gereitzt. Ich habe Hunger, Kopfschmerzen und bin genervt. Sebastian war schon bei Sievers genervt und zum Scluß recht teilnahmenslos. Er ist mit der Aufteilung des Elternbades unzufrieden. Ein Blick vor Ort zeigt aber, dass es keinen Schritt zurück gibt, denn die Rohinstalationen sind so gut, wie abgeschlossen. Wahrscheinlich auch alles halb so schlimm, nur ein kurzer Anfall von Baukoller.

Zu Hause dann noch schnell ein Anruf bei Michael, da wir nun doch noch eine Unterputzarmatur mehr eingeplant haben, als am Vortag besprochen. Anhand meiner Erzählungen rechnet er auch schon mit einer Budgetexplosion. Mal sehen.

11.07.2012

Firma MP macht fleißig weiter und wird am Donnerstag mit den Arbeiten durch sein.

12.07.2012

Sebastian ist wieder bei der Arbeit und freut sich das er nun auch wieder auf die Baustelle kann.

Firma MP ist fertig. Sanitärauswahl, wie vermutet veränderungswürdig, da Budget überschritten.

Sebastian ist auf Schnäppchen Jagd. Aus Praktiker in Lüneburg wird Max Bahr und alles muss raus. Da ist schnell klar, ne Menge von "Alles muss Raus", muss zu uns :-) Was für ein Paradies. Ich bekomme einen Anruf und soll mir Philips Lampen im Internet ansehen. So funktioniert es bestens und wir wählen eine Menge Lampen aus, auf die es 40% gibt, wie toll :-) Außerdem werden noch Einbauspots, Lampen für Dachboden und Garage, eine Leiter, eine Einbauspühle und weitere Dinge gekauft.

Am späten Nachmittag sind Vera, Heinz, Till und Heike auch noch mal bei Praktiker. Die Beschreibung der Außenlampen hatte übers Internet nicht geklappt und Vera und Heinz wollen ja schließlich auch mit entscheiden. Wir finden tolle Lampen und sind glücklich. Außerdem bekommt Heinz auch noch seine Wunsch Bewegungsmelder Lampen für den Flur, Vera wählt eine Küchenlampe und ich ein paar Accessoires fürs Bad. Wir bringen unsere Beute zur Baustelle und sind sehr zufrieden.

Sebastian ist auf der Baustelle, schafft Baumaterial hoch und dämmt die Dachschräge in Tills Boden. So ein Mist, die Glaswolle juckt immer noch genauso, wie früher, so ein Mist :-(

13.07.2012

Sebastian dämmt tapfer weiter und abends geht es noch in die Werkstatt zum Schleifen der Garagentür.

14.07.2012

Unterstüzung ist da. Sven und Tobias helfen Heinz und Sebastian beim weiteren Ausbau des Bodens. Es ist mühsam aber am Ende des Tages kann sich das Ergebnis sehen lassen. Ihr seit echt tapfer, Jungs!