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Lieber Sebastian, ich wünsche Dir über diesen Weg alles Liebe und Gute zum Geburtstag und hoffe Dir mit dieser Internetseite eine schöne Erinnerung an diese besondere Phase unseres Lebens gemacht zu haben. Viel Spaß mit Deiner Seite, die wir ab sofort gemeinsam mit Inhalten füttern werden!




Im Februar 2011 haben wir Abels den Entschluß gefasst, uns wohnlich zu verändern und überlegten, wo soll es hingehen und wie wollen wir zukünftig wohnen. Klar war, es soll zentraler werden, genügend Platz für uns fünf mit all unseren Bedürfnissen bieten und der Garten soll überschaubar sein. So haben wir im Internet viele Immobilienanzeigen in zentraler Lage von Maschen, Winsen und Lüneburg studiert und doch nichts passendes gefunden. Es gab immer etwas, was nicht passte: zu klein, zu alt, nicht zentral genug und und und. Nach Einbeziehung unserer Eltern in unsere Überlegungen, bekamen wir von meinen Eltern das Angebot in der Lilienthalstraße im Garten ein zusätzliches Haus hinzu zu bauen. Wir haben darüber nachgedacht und ziemlich schnell war klar, dass wir gerne mit meinen Eltern zusammen wohnen möchten, jedoch ein zusätzliches Haus auf dem Grundstück nicht passen würde. Die einzige Möglichkeit, die wir sahen, war ein Abriss und gemeinsamer Neubau. Wie sollten wir dass nur meinen Eltern beibringen? Schweren Herzens habe ich allen Mut zusammen genommen und habe es ausgesprochen. Innerhalb weniger Sekunden bekam ich von beiden die Reaktion, ja, dass machen wir! Wir sollten recherchieren, was möglich ist und ob wir das finanziell hinbekommen können. Gesagt, getan und die Idee zum Generationenhaus war geboren.

Dank des Internets waren wir schnell mit unserer Recherche und haben verschiedene Modelle von Generationenhäusern gefunden und sortiert, was finden wir gut und was passt nicht zu unseren Bedürfnissen. Innerhalb einer Woche war klar, es sollen zwei getrennte Wohneinheiten mit eigenen Eingängen werden und wir möchten uns gegenseitig nicht auf dem Kopf herum trampeln. Also muss ein Doppelhaus mit einer großen und einer kleineren Einheit her. Hier sind wir bei unserer Recherche auf ein ehemaliges Schöner Wohnen Haus gestoßen, welches uns vom Grundriss her gut gefiehl. Da dieses Haus aber so nicht mehr gebaut wird und auch noch nicht alles perfekt war, haben wir für uns erst mal viele Ideen abgespeichert und weiter geschaut.

Schnell kamen wir auch zu der Frage, wollen wir eigentlich Stein auf Stein oder ein Fertighaus bauen? Da meine Eltern für die Zeit der Bauphase in eine Übergangswohnung ziehen müssen, sollte es schnell gehen und die Energiewerte und tolle Verarbeitung der Häuser der renomierten Fertighausfirmen haben uns überzeug und so haben wir uns am 19. März 2011 zum ersten Mal im Musterhaus Park Langehagen umgeschaut. An dem Tag haben wir viele Informationen und Ideen mit nach Hause genommen und eine Anfrage mit unseren Bedürfnissen an verschiedenen Firmen gesendet. Danach folgten einige Gespräche, immer wieder neue Ideen und am Ende, im August 2011 war die Entscheidung für ein FingerHaus gefallen.

Geholfen hat uns bei der Entscheidungsfindung ein 3-D Programm, mit dem wir unser Wunschhaus  selber planen konnten, um bei den Anbietern nicht ständig Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wir konnten ganz klar unsere Bedürfnisse aufzeigen und bekamen detailierte Angebote, denn es galt ja immer noch zu schauen, ob unsere Ideen auch finaziell umsetzbar sind. Einige Firmen waren schnell aus dem Rennen, da unser Generationenhaus nicht alltäglich ist und bei der Angebotserstellung schon anders, als Häuser von der "Stange" und man sich als Verkäufer viel mehr eindenken muss. Am Ende blieben Schwörer Haus und FingerHaus übrig. Letztendlich haben uns Kleinigkeiten an der Optik und der technischen Umsetzung zur Entscheidung für ein FingerHaus gebracht. Eine Werksbesichtigung in Frankenberg hat unser gutes Gefühl bestätigt und somit haben wir am 18. August 2011 den Werksvertrag für unser Generationen-Ausbau-Haus unterschrieben und damit quasi den Grundstein für unser neues zu Hause gelegt. Seit diesem Zeitpunkt sind wir die Bauherren Abel und Standtke.

Was für ein Organisations Marathon, wir uns mit unserer Idee und nun ja auch Entscheidung angetan haben, war uns in vollem Maße nicht bewusst aber wir schaffen das gemeinsam. Viele wichtige Schritte, wie der Verkauf unseres bisherigen Hauses, der Verkauf der Eigentumswohnung meiner Eltern, Umzug meiner Eltern und auch von uns in die Übergangunterkünfte, Vorarbeiten im Garten, um viele Pflanzen zu retten, die Bemusterung unseres neuen Hauses, der Abriss und nun die Bodenarbeiten sind schon mal geschafft und weiter geht es mit voller Kraft voraus. In vier Wochen kommt die Garage und eine Woche später dann das Haus. Auf diesen Tag fiebern wir nun schon viele Monate hin.

Auf den folgenden Seiten berichten wir ab sofort gemeinsam von der Entwicklung unseres FingerHauses und lassen Euch alle an der  Entstehung mit seinen Höhen und Tiefen teilhaben.